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Anti-Terror-Spatzen sollen Weihnachtsmarkt in Ulm bewachen

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Ulm: Fünf Spatzen aus Beton stehen am Eingang zum Weihnachtsmarkt als Sicherheitsbarriere auf dem Boden. (Quelle: dpa)

In Ulm greift die Stadt zu einer ungewöhnlichen Maßnahme, um den Weihnachtsmarkt zu schützen. Betontiere sollen für eine “schönere Absicherung” sorgen.

Fünf Spatzen aus Beton sollen den Ulmer Weihnachtsmarkt in diesem Jahr vor Terrorangriffen schützen. Die bis zu zwei Tonnen schweren Figuren sind an einem der Haupteingänge aufgestellt, “damit kein Lastwagen hineinfahren kann”, wie eine Sprecherin der Stadt sagte. Zuvor hatte der SWR darüber berichtet.

Die Figuren ergänzen die Betonpoller, die die Zufahrtswege zum Ulmer Markt sichern. “Es ging nicht um mehr Absicherung, sondern um eine schönere Absicherung”, so die Sprecherin der Stadt. Der Spatz gilt als das Wahrzeichen Ulms. Die massiven Betonvögel messen vom Schnabel bis zur Schwanzspitze knapp zwei Meter.

Am Montag eröffnete der Weihnachtsmarkt, zu dem die Veranstalter rund eine Million Besucher erwarten. Die Polizeipräsenz werde ähnlich hoch wie im vergangenen Jahr sein, teilte ein Polizeisprecher mit. “Die Maßnahmen sind auf höchste Sicherheit ausgelegt”.

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